Aktuelles

"Von Marsianern, Umweltkatastrophen und der Kolonialisierung der Erde"


Film über IDG-Forschungsprojekt auf der Website der Fitz Thyssen Stiftung

Das von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Forschungsprojekt "Der verdichtete Raum. Sprache, Text und weltanschauliches Wissen in deutschsprachigen Zukunftsromanen der 1920er- und 1930er-Jahre" (Leitung: Dr. habil. Kristin Platt (IDG) / Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Komparatistik/RUB) gehört zu den ausgewählten Projekten, die auf der Website der Fritz Thyssen Stiftung mit einem Kurzfilm präsentiert werden.

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Jetzt erschienen: Zeitschrift für Genozidforschung Jg. 18 (1), 2020


Fokus: "Todeszonen"

mit Beiträgen von Daniel Bultmann, Markus Holzinger, Burkhard Liebsch, Maria Six-Hohenbalken und Oswald Überegger

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Information zum Prüfungsgeschehen aufgrund der aktuellen Entwicklungen (Stand 23.03.2020)

Informationen zum Prüfgungsgeschehen


In Abstimmung mit dem Gemeinsamen Prüfungsausschuss der 2-Fächer-B.A.-/M.A.-Studiengänge und dem Rektorat sind die hier verlinkten Regelungen für die Ablegung und Bearbeitung von Prüfungen festgelegt worden.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Problemen mit der Literaturrecherche oder anderen Fragen. Wir werden versuchen, Ihnen zeitnah durch die Schwierigkeiten zu helfen!
Kristin Platt und Medardus Brehl

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Dr. Lasse Wichert (IDG): "Das Narrativ des 'Großen Austauschs' und die Angstlust der Neuen Rechten"

Wichert_VortragNeueRechte_Münster


Vortrag
Donnerstag, 23. April 2020, 19:00 Uhr
Fachhochschule Münster
Friesenring 32, Raum 007
Veranstalter: Fachschaft Sozialwissenschaft

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Dr. habil. Kristin Platt (IDG): "Die kommende Katastrophe"

Spiegel Geschichte 01.2020


Artikel über Zukunftsfantasien der 1920er Jahre. in:
Spiegel Geschichte, Ausgabe 1/2020: "Die 20er Jahre"


Der Beitrag beruht auf Ergebnissen von Forschungen im Rahmen des von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten, von Dr. habil. Kristin Platt (IDG) und Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Komparatistik) geleiteten Projekts "Der verdichtete Raum. Sprache, Text und weltanschauliches Wissen in deutschsprachigen Zukunftsromanen der 1920er und 1930er Jahre".


Dr. habil. Kristin Platt: Vortrag im Rahmen des Informationstags gegen sexuelle Belästigung

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eine Veranstaltung des Fachschaftsrats Geschichtswissenschaften/RUB

Mittwoch, 05.02.2020, 10:00-16:00 Uhr
Hörsaal: HZO 80
Ruhr-Universität Bochum

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Dr. Lasse Wichert (IDG): "Das Narrativ des 'Großen Austauschs' und die Angstlust der Neuen Rechten"

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Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "RUB bekennt Farbe"

Mittwoch, 29.01.2019, 18:00 Uhr c.t.
HZO 60

Ob „Reconquista“, „Remigration“ oder „Großer Austausch“ – neurechte Schlagwörter sind in der jüngeren Vergangenheit insbesondere durch die sozialen Netzwerke in die öffentlichen Diskurse vorgedrungen. Zentrale Akteure des rechtsintellektuellen Milieus, wie der Verleger Götz Kubitschek, werden gar im renommierten New York Times Magazine mit einer Homestory bedacht. Mit der AfD ist eine offen migrationsfeindliche Partei, die enge Verbindungen in diese Szene unterhält, in allen Länderparlamenten und im Bundestag vertreten. Doch welche politischen Konzepte verbergen sich eigentlich hinter diesen gezielt platzierten Begriffen und wer setzt sie in die Welt? Der Vortrag analysiert sowohl literarische, als auch programmatische Schlüsseltexte der Neuen Rechten und fokussiert dabei insbesondere die Obsession, mit der Neurechte Migration zur „Krise“ stilisieren.

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Prof. Dr. Bülent Bilmez (Istanbul Bilgi University): »An Unrecognized Genocide with an Unwritten History: Dersim Genocide in Turkey (1937-38)«

Bilmez


Öffentlicher Vortrag.
Diskussion in deutscher und englischer Sprache


Dienstag, 21.01.2020, 18:00 Uhr c.t.
Hörsaal: H-GA 20


Dr. habil. Kristin Platt / Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans: "Zukunfts-Mahlzeiten. Nahrung, Essen, Einverleibung im Zukunftsroman"

BBAW Salon Sophie Charlotte 2020

Vortrag im Rahmen des Salon Sophie Charlotte 2020 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Samstag, 18.01.2020, 21:00 Uhr
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt
Markgrafenstraße 38, 10117 Berlin
1. OG, Raum 2

"Zukunftsromane beschreiben nicht nur ambitionierte technische Erfindungen, Raumeroberungen, Machtkämpfe und Kriege; sie porträtieren auch imaginierte Zukunftsgesellschaften, deren Strukturen, Lebensformen und Ethiken. Nur auf den ersten Blick weniger spektakulär als technische Innovationen und Großereignisse, verraten gerade Episoden aus dem Alltags der Zukunftsbürger vieles über deren Kultur und ihre sozialen Verhältnisse; dies gilt auch und besonders für den Motivkomplex um Nahrungsmittel sowie um Szenarien der Nahrungsaufnahme. Vergleichend rücken Zukunftsromane daher unter einem ungewöhnlichen Aspekt in den Blick:
Wovon ernähren sich fiktionale Zukunftsgesellschaften; was wird in Zukunftsromanen konkret von wem gegessen (oder gefressen), wie spielt sich das ab, unter welchen Rahmenbedingungen und in welcher Gesellschaft?"

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Dr. Medardus Brehl: "Koloniale Blickregime und die Figur des ‘Anti-Conquest’"

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Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Einführung in Postkoloniale Geschichte und Theorien

Historisches Institut/RUB

Mittwoch, 04.12.2019, 16:00 Uhr c.t.
Hörsaal: HGA 30

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Dr. habil. Kristin Platt: "Wir sind gleich an Rechten - einen Account bei Facebook zu eröffnen. Ein Blick auf die historische Durchsetzung der Menschenrechte"

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Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Geschichte M.Ed./Geschichtslehrerfortbildung History Revisited. Aktuelle fachwissenschaftliche Perspektiven auf den Geschichtsunterricht

Veranstalter: Historisches Institut/RUB, Professional School of Education/RUB

Donnerstag, 28.11.2019, 16:00 Uhr c.t.
Hörsaal: HGA 10

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"Reden über Gewalt - Von Cizre nach Kobane"

Reden über Gewalt_Plakat


Vortrag: Leyla Imret (ehem. Bürgermeisterin der Stadt Cizre)

Einführung: Dr. habil. Kristin Platt

Donnerstag, 21.11.2019, 16:00 c.t.
H-GA 10

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Jetzt erschienen: Zeitschrift für Genozidforschung 17,1- 2, 2019


Themenheft: "Gewaltraum Mittelmeer? - Strukturen, Erfahrungen und Erinnerung kollektiver Gewalt im Zeitalter der Weltkriege"

hrsg. von Medarus Brehl und Kristin Platt
unter Mitwirkung von Christine Isabel Schröder

mit Beiträgen von Patrick Bernhard, Florian Brückner, Iason Chandrinos, Anna Maria Droumpouki, Andreas Guidi, Martha Kleinhans, Anna Lammers, Karlo Ruzici-Kessler, Talin Suciyan und Christopher Theel

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Dr. habil. Kristin Platt: "Vulnerabilität und Trauma. Einführung und Fragen zum Weiterdenken"

LSBTI-Flucht-Poster


Keynote zur Tagung "LSBT*I* und Flucht"
gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie und Flüchtlinge und Integration

Donnerstag, 24.10.2019, 9:00 - 18:00 Uhr
Jahrhunderthaus, Alleestraße 30, 44793 Bochum

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RUBIN-Artikel zum IDG-Forschungsprojekt "Der verdichtete Raum"

Zukunftsromane

Die aktuelle Ausgabe von RUBIN enthält einen Artikel von Raffaela Römer über das von Dr. habil. Kristin Platt (IDG) und Prof. Dr. Monika Schmitz-Emans (Komparatistik) geleitete Forschungsprojekt "Der verdichtete Raum. Sprache, Text und weltanschauliches Wissen in deutschsprachigen Zukunftsromanen der 1920er und 1930er Jahre". Gefördert wird das Projekt von der Fritz Thyssen Stiftung.

Foto: © Roberto Schirdewahn

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Neuerscheinung in der Reihe "Genozid und Gedächtnis"

Akcam_Tötungsbefehle


Taner Akçam: Tötungsbefehle. Talat Paschas Telegramme und der Völkermord an den Armeniern, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2019

Zum Buch:
Der staatlich organisierte Genozid an den Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkrieges kostete mindestens eine Million Menschen das Leben. Die Bundesrepublik Deutschland hat mittlerweile anerkannt, dass es sich um einen Völkermord handelte – im wissenschaftlichen wie im erinnerungspolitischen Diskurs in der Türkei allerdings wird über diese Frage gestritten.
Erkenntnisse aus den Prozessen 1919–1921, die gegen Verantwortliche geführt wurden, werden größtenteils geleugnet. Aus diesen geht hervor, dass es systematische Verbrechen der osmanischen Regierung gegen die Armenier mit dem Ziel ihrer vollständigen Auslöschung gegeben hat. Es wird verschwiegen, umgedeutet, historische Quellen und kritische Stimmen werden diskreditiert. Ein beredtes Beispiel hierfür stellt der Umgang mit den sogenannten »Talat Pascha-Telegrammen« dar. Behauptet wird, dass diese Dokumente von armenischer Seite gefälscht worden seien, um die Türkei zu diskreditieren.
Dem renommierten Historiker Taner Akçam ist es in seinem aktuellen Buch, das ein Meilenstein in der Aufarbeitung dieses Genozids ist, gelungen, diese Thesen zu widerlegen und die Echtheit der »Talat Pascha-Telegramme« nachzuweisen. Darüber hinaus belegt er, dass die Vernichtung der Armenier im Osmanischen Reich von der osmanisch-türkischen Regierung beabsichtigt und von ihr legitimiert worden war.

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"The Global Turn? Holocaust Remembrance and Genocide Education in the 21th Century" - Gastwissenschaftlerin forscht am IDG

Anette Homlong Storeide


Prof. Dr. Anette Homlong Storeide, Professorin für Deutsche und Europäische Kulturgeschichte an der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie (NTNU) in Trondheim/Norwegen, wird als Visting Research Fellow für ein Jahr am IDG zu ihrem Projekt "The Global Turn? Holocaust Remembrance and Genocide Education in the 21th Century" forschen. Der Forschungsaufenthalt wird vollständig von der NTNU finanziert und zu einer Vertiefung und Weiterentwicklung der internationalen Zusammenarbeit auf dem Feld der Holocaust- und Genozidforschung sowie der Holocaust Education beitragen.

Wir freuen uns sehr über den intensiven Austausch!

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Soeben erschienen:

Mediterranean Other


Medardus Brehl / Andreas Eckl / Kristin Platt (Hgg.): The Mediterranean Other - The other Mediterranean, Paderborn: Wilhelm Fink/Ferdinand Schöningh 2019

mit Beiträgen von Cristina Balma Tivola, Julia Blandfort, Medardus Brehl, Andreas Eckl, Paolo Giaccaria, Shlomo Lotan, Anna Piotrowska, Kristin Platt, Christopher Schliephake, Paul Silverstein, Anna Tozzi Di Marco, Felix Wiedemann.

Klappentext:
»Today, we particularly encounter the Mediterranean Other in the “refugee”. Scientific, political and public discourses on the Mediterranean are - continuously or most recently? - determined by hegemonial perspectives.

Considering other perceptions, interpretations and representations seems to be impossible in light of financial crises, the new South, blurring borders and unclear securities. The contributions in this volume dispute this form of thinking. The research papers do not only encourage the reader to critically examine current political developments. They also provide a framework for Mediterranean minorities, nongovernmental groups and diasporas in search of their own voice.«

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Ruanda - 25 Jahre nach dem Völkermord: Internationale und Europäische Genozidprävention – Wie geht es weiter?

BF-Grüne_Expertengespräch-Platt


Fachgespräch mit Dr. Kristin Platt (IDG) in der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen

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Zeitschrift für Genozidforschung - digitale Ausgabe


Ab sofort erscheint die Zeitschrift für Genozidforschung auch digital in der Nomos eLibrary. Alle bisher erschienen Hefte werden somit online zuganglich gemacht.

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Ringvorlesung "Flüssige Moderne: WeiterDenken mit Zygmunt Bauman" - Videomitschnitte jetzt online

Ringvorlesung WiSe 2017/18 - Programm


RUBcast hat die Vorträge im Rahmen der IDG-Ringvorlesung im WiSe 2017/18 mitgeschnitten. Nun werden die Videostreams von L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung online gestellt.

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"Gewalt im 21. Jahrhundert" - IDG-Ringvorlesung als Videostream

Plakat RV 2016/17


RUBcast hat die Vorträge im Rahmen der IDG-Ringvorlesung "Gewalt im 21. Jahrhundert. Begriffe, Ordnungen, Verletzungen" mitgeschnitten, L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung hat sie online gestellt.

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Dr. Kristin Platt: "Die 'Gewaltsituation'. Zur Partizipation in kollektiver Gewalt"

Platt, Vortrag RV, WiSe 16-17


Vortrag im Rahmen der IDG-Ringvorlesung "Politische Gewalt im 21. Jahrhundert".
Jetzt als Videomitschnitt auf "L.I.S.A. - Das Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung".

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